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Dienstag, 10. Dezember 2013

Australien 2013/14 - Letzte Startschwierigkeiten

Die Reise rückt näher und doch sind noch einige Dinge unklar. So wurde uns seitens Reiseveranstalters gesagt, dass wir den Mietwagen nach Ankunft in Melbourne direkt bei der Autovermietung am Flughafen entgegen nehmen, das von uns gebuchte Navi wird aber ins Hotel geschickt. Ja und wie kommen wir nun genau vom Flughafen ins Hotel ohne Karte?

Also schrieb ich unserer Reisefee: 
"Könnten Sie bitte herausfinden wo genau die Autovermietung in Melbourne ist? Ich hab schon bei Google geschaut, da gibt es aber mehrere Europcar-Stationen. Ich würde mir gern noch ne Wegbeschreibung zum Hotel ausdrucken."
Und erhielt die Antwort vom Reiseveranstalter:
"Europcar Melbourne Airport -  Terminal Building, Melbourne Airport, Tullamarine VIC 3045, Australia - Auf dem GPS ist der Weg zum hotel für die Kunden schon eingespeichert."
Aha! Herzlichen Glückwunsch, der Facepalmaward 2013 geht an *trommelwirbel* ....Kiwitours!
Genau, und weil wir das GPS/Navi* erst im Hotel erhalten werden, nützt es unheimlich viel, dass der Weg vom Flughafen zum Hotel im GPS/Navi gespeichert ist. *ding ding ding*.


* Ich schreibe explizit GPS/Navi, weil ich fürs Geochachen noch ein GPS-Gerät dabei habe, das allerdings nicht fürs Navigieren mit dem Auto geeignet ist. Nur um Verwirrungen entgegen zu wirken.

Mittwoch, 13. November 2013

Australien 2013/14 – Reiseplanung

Was ist das Reiseziel, das man unbedingt ein Mal im Leben besucht haben sollte? Möglichst weit weg, möglichst warm und möglichst kein Allerweltsziel. Da kam uns nur ein Land in den Sinn: Australien.

Gesagt, getan! Naja, fast oder eigentlich so gar nicht fast, denn den Plan fassten wir Anfang August 2013, gebucht haben wir Ende September und bis Reiseantritt gab es dennoch viel zu organisieren.

Hier die Kurzzusammenfassung, des leicht klingenden Plans und der schweren Umsetzung:
Mit dem Plan, dass wir unsere Urlaubstage über Weihnachten/Neujahr (und da können wir Feiertage sei Dank noch schön an Urlaubstagen sparen) nutzen, gings auf ins Reisebüro. Beim Ersten "Oh, ähh, naja, da haben wir einen Katalog da…schauen Sie da ruhig mal rein." Dann eben auf zum Nächsten, da spielte sich ein ähnliches Szenario ab, dafür hatte ich nun andere Kataloge. Na gut, alle guten Dinge sind drei, damit Anlauf zum Nächsten, mit den Gedanken ich würde eh gleich nur hören "Oh ähhh, hmm, hier haben Sie mögliche Kataloge." schritt ich also ins dritte Reisebüro und wollte diesmal tatsächlich nur Kataloge einsacken. Doch es kam anders, kaum hatte ich mein Reiseziel ausgesprochen, hieß es auch schon "Bitte, setzen Sie sich doch, schauen wir doch mal was wir Ihnen für den Zeitraum anbieten können." – Oh na damit hab ich gar nicht gerechnet, und ehe ich mich versah saß ich knappe zwei Stunden im Reisebüro und erhielt x Möglichkeiten – mit dem Bus, mit dem Auto, ne ganze Tour mit Norden, Süden, Osten und Westen, usw.

Zu Hause die Möglichkeiten durchgesprochen, festgestellt, dass Australien doch ein klein wenig größer ist als gedacht. ;-)
Die Wünsche waren vielseitig, Ayres Rock sollte dabei sein, genau so wie Melbourne, Sydney und Great Barrier Reef und im besten Fall noch Perth an der Westküste.
Umsetzen in unseren geplanten drei Wochen ließe sich das zwar schon, aber dann gehen von 21 Tagen ganze neun Tage allein für Flüge drauf und wenn wir in Singapur umsteigen müssen, noch mal zwei Tage weniger, weil wir das auch ganz gern noch besichtigen wollen. Blieben noch zehn Tage reine Australienzeit, ohhh nein, das wollten wir dann so dann doch nicht. Jaaa, Australien ist doch sehr viel größer als gedacht.

Des Weiteren waren alle uns angebotenen Touren immer mit Silvester in Ayres Rock verbunden, das wollte ich definitiv nicht, wenn ich Silvester aufm Berg feiern will, dann kann ich auch in den Harz fahren, wenn ich da aber schon mal in Australien bin, dann muss Silvester definitiv in Sydney an der Harbour Bridge stattfinden.

So schrumpfte die Reise auf den Südosten und die Planung zog sich und zog sich. Immer wieder hin und her und unsere Reisefee ist wahrscheinlich fast Amok gelaufen, weil wir zum 87. Mal alles über den Haufen geworfen haben.

Bustour war mir auch nicht so angenehm, Mietwagentour auf Grund Linksverkehrs wurde zunächst abgelehnt, aber mit viel Überredungskunst meinerseits hatten wir erst nur die Tour von Melbourne nach Sydney mit dem Mietwagen eingeplant und letztlich wurde die ganze Reise zur Mietwagenreise.

Ende September und die Route stand: Von Melbourne nach Brisbane mit dem Auto.


Noch kurzes Ok vom Veranstalter und schon konnte ich unterschreiben.

Zur weiteren Planung gehörten:
  • Visum
  • Klamotten kaufen (gar nicht so leicht im Spätsommer Sommersachen zu bekommen)
  • Nur so viel einzupacken, dass die Gepäckvorschriften nicht überschritten werden
  • Internationalen Führerschein beantragen
  • usw.

Mittwoch, 25. April 2012

L-Beach #3

Da ich wiederholt keine Lust habe einen langen Beitrag zu schreiben, gibts hier nur meinen Eintag in der Rubrik "Lob & Kritik" aus dem L-Beach-Forum.

Alle guten Dinge sind drei! Auch in diesem Fall. Das dritte Jahr war im Gesamtpaket am besten.
  • Nach wie vor ein geiles Event, da komm ich selbstverständlich nächstes Jahr wieder.
  • Sehr gut gefallen hat mir die Vorab-Party am Donnerstag. Nach der langen Fahrt konnte man entspannt runter- und schon mal ins Party-Feeling reinkommen.
  • Die Live-Acts fand ich dieses Jahr durchmischt. Meine persönlichen Highlights, waren Sick of Sarah, Jill Jackson und natürlich Kim Wilde! Kim Wilde war das Highlight schlecht hin, ein großartiges Konzert. Ich glaub sie war selbst etwas über die Resonanz überrascht und hat dann noch mal so richtig Gas geben. Wahnsinn!
  • Betty hab ich nicht bis zu Ende durchgehalten, da es doch irgendwie immer wieder das selbe ist, zumal diesmal auch die Hälfte vom Band kam. Geschmackssache.
  • Von Frida Gold war ich auch etwas enttäuscht, die kamen irgendwie nicht so richtig aus dem Knick. Ebenfalls Geschmackssache.
  • Die 80er & 90er Party am Samstag fand ich auch klasse.
  • Das Angebot an Lesungen, Filmen und Workshops fand ich gut. Auch dass der Raum für die Filme deutlich größer war. Wenn ich mir auch Ober- statt Untertitel gewünscht hätte, weil Untertitel lesen auf Grund gleich hoher Köpfe nahezu unmöglich ist. Vielleicht lässt sich technisch da was machen!?
  • Die Security-Maßnahmen fand ich dieses Jahr auch besser als in den vergangenen Jahren. Es wurde nur noch einmal kontrolliert und man durfte mit Ausnahme des Rondells auch überall mit vollem Becher rein.
  • Rechtzeitige und ausreichende Hinweise auf Programmänderungen.

Dennoch habe ich auch Kritikpunkte:
  • Die Getränkepreise sind ganz schön deftig (3 Euro für'n 0,3l Bier). War das letztes Jahr auch schon so teuer?
  • In der L-Hall muss ganz dringend was mit der Belüftung gemacht werden. Darin war eine unmenschliche Hitze, teilweise musste ich flüchten, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Ich meine mich zu erinnern, dass das die letzten Jahre eigentlich immer viel zu warm darin war.
  • Kritikpunkt Rauchen, nicht an euch, sondern an den Damen, die sich über das Rauchverbot hinwegsetzten. Der Großteil ist, wie auch ich, zum Rauchen rausgegangen. Aber ich habe auch etliche gesehen, die im Circus geraucht haben. Mir gefällt's auch nicht, in der Kälte draußen zu stehen, aber wenn Rauchverbot verhängt ist, dann respektiere ich das und geh zum Rauchen raus.
  • Die Feuerwehr ist zwar durchgegangen und hat entsprechende Sünderinnen gesucht, aber bekommen jene dann auch eine entsprechende Strafe? Zur Abschreckung würde es sicher beitragen.
  • Wenigstens gab es dieses Jahr keine Künstler, die auf der Bühne geraucht haben (siehe letztes Jahr Kosheen).
  • Warum hat die Fischbrötchenbude eigentlich erst Nachmittags auf? Die bietet doch so ein schönes Katerfrühstück!
  • Und wann sagt endlich mal jemand dem Flaggenhisser an der Surfschule, wo bei der Regenbogenflagge oben ist?

Wünsche:
  • Als Acts nächstes Jahr: Katzenjammer und Boy. Und wenns ein richtiges Highlight werden soll: Skunk Anansie, Gossip, Tegan and Sarah oder Robyn. Wenn Kim Wilde geht, geht sicher auch einer dieser Acts.
  • Ina Müller als Moderatorin wäre klasse, da verzichte ich gern auf ein Importhighlight alá Rachel/Alexandra.
  • Ein paar mehr Infostände, das waren doch im Letzten auch Jahr mehr, oder? Also z.b. auch politisch agierende Verbände, wie der LSVD oder der Lesbenring.
  • Die L-mag wirkte im eigenen Stand auf'm Dorfplatz auch etwas verloren, die wären sicher in der Galerie besser aufgehoben gewesen.

Ich denke, es ist alles gesagt.
Ein herzliches Dank an das Orgateam und natürlich alle Mitwirkenden für ein grandioses Wochenende. Und es ist ein bisschen schade, dass diese fast utopische Lesbenwelt so schnell vorüber ging.

Mittwoch, 14. März 2012

Nächtliche Langeweile-Vertreib-Tour

Dienstag Abend, nichts zu tun, also kann man auch getrost noch mal ne Runde cachen gehen. Nebilette im Schlepptau und die Tour beginnt. Los ging's Richtung Bornshain, um den Cache Ruh dich aus zu heben. Aber wie sollte es auch anders sein, natürlich erstmal falsch abgebogen, um schließlich zu wenden, wäre ja auch zu einfach, wenn wir einen Cache auf Anhieb finden würden. Der Cache an sich ist ziemlich einfach, so dass er sich nicht lang vor uns verstecken konnte. Weiter ging die Tour Richtung Tettau zum Cache Holländer Turmwindmühle zu Tettau. Schnell konnten wir unser Cachemobil abstellen und nach einem kurzem Weg diesen im Schutz der Dunkelheit völlig muggelfrei loggen, so gefällt es uns eh am besten. Nach einem kleinen Zwist darüber, wie wir nun weiter fahren, um schlussendlich völlig in die falsche Richtung zu fahren, nahmen wir ungeplant noch KST - Säule 121 - Pfaffroda mit, den Nebilette noch im GPS hatte. Nach einem kleinem Spaziergang und doch längerer Suche nach der Säule (die anscheinend früher mal da war, aber jetzt nicht mehr, jedenfalls haben wir keine gesehen), fanden wir an den Koordinaten doch noch das Objekt der Begierde. Dann hörten wir ein Pfeifen (das war definitiv kein Vogel), und auf Grund zu vieler zu vor gesehener Horrorfilme, und einer daraus folgenden ausgeprägten Paranoia, war unser Rückweg dann doch schneller als gedacht. ;-)
Wie schon erwähnt cacht es sich nachts wesentlich entspannter, klar man sieht weniger und ist an einigen Stellen auffälliger, allerdings kann man fast muggelfrei, sonst total vermuggelte Caches heben und man kann fast auf dem Cache parken, da man so niemanden blockiert oder sonst wie behindert. So nutzen wir die Chance um auch beim Heimat Cache und Schöne Aussicht auf Großmecka halt zumachen. Tagsüber hätten wir extrem auf Muggel achten müssen und auch unser Cachemobil etwas abseits parken müssen. So konnten wir direkt am Cache die Handbremse ziehen und ungestört suchen. Danach waren noch Autokiste und Weißer Berg in Altenburg (beide sind eher bei Nacht zu empfehlen, da diese doch recht muggelig sind) fällig. Bei Nacht ist's fast ein Kinderspiel, wenn man auch auf Grund des Einfallsreichtums des Owners am Weißen Berg etwas genauer hinsehen muss. Bei der Autokiste hofften wir währenddessen, dass der Cachebehälter vorher unbenutzt war. ;-) Nun noch auf zu Aussicht auf Nobitz (die man logischerweise nachts nicht genießen kann) und It's not a Fake. Was für ein Abenteuer, erst verfranzt, dann beim Wenden, um das Cachemobil zu parken, noch voll aufgesessen und nach mehreren erfolglosen Versuchen wieder rauszukommen, die halbe Nachbarschaft in Aufruhr versetzt...und das alles nachts halb 12. Da wurde der Fund zur Nebensache, obwohl er eigentlich die Hauptfigur spielen sollte. It's not a fake (in direkter Nähe) sollte gleich mit erledigt werden, allerdings liefen wir erst den falschen Weg durch völliges Gestrüpp, nach der Aufgabe fanden wir einen einfacheren Weg, mussten aber auch hier aufgeben, da in unmittelbarer Nähe noch gearbeitet wurde und wir Gefahr liefen nachts mit Taschenlampe und co. bewaffnet, eher als Einbrecher verhaftet zu werden, als erfolgreich zu loggen. Das wird dann mal was für Sonntagnachmittag.
Auf den Rückweg waren noch Streifzug - Gemeinde Saara (3) und Im Litschkegrund fällig. Der erste war leicht, wieder kurz Handbremse gezogen, schon Bedenken gehabt, dass wir an einer Kopie des Hassobjekts (BUGA 2007 / Schacht 403) suchen müssen, aber zum Glück hatte der Owner eine sehr viel bessere Idee. Der Litschkegrund gestaltete sich nicht so leicht, auf dem Hinweg umgangen wir die weit entfernten Parkmöglichkeiten, so dass wir kurzer Hand unser Cachemobil zum landwirtschaftlichen Fahrzeug umdeklarierten, um schlussendlich dennoch ewig zu laufen . Gefunden haben wir allerdings im Stockdunkeln nix, denn der Hinweis "unter einer alten Wurzel" ist dort nicht gerade hilfreich, da gibt's viele alte Wurzeln.
Auf dem Heimweg wurden wir dennoch belohnt, denn die Polizei verbot uns in eine Straße einzufahren, so dass wir kurzer Hand umkehren mussten. Schließlich wollten wir doch noch wissen, warum wir nicht passieren durften, also einfach die Parallelstraße genommen und siehe da ein Transport von drei Flügeln eines Windkraftrades. Wow, sind die Teile gigantisch, das denkt man gar nicht. War schon sehr beeindruckend, dabei der Gelegenheit noch ein paar Fotos geschossen und dann heim online loggen.

Montag, 12. März 2012

Cache nie vor der Arbeit

Vor der Arbeit zeitiger aufgestanden, genug Zeit um noch zwei Caches zu heben, die schon lange auf meiner Liste standen, aber auf Grund großer Muggelaufkommen nicht gehoben werden konnten. Angerberg-2 liegt direkt auf dem Weg und sollte heute endlich gehoben werden. Ein paar Anläufe hab ich schon hinter mir, jedes Mal war der Parkplatz total vermuggelt, also die Aktion abgebrochen. Heute ging's, keine Leute weit und breit, so konnte ich mich bequem auf die Suche machen. Ich dachte schon, dass ich bis auf die Autobahn latschen muss, aber zum Glück nicht. Mein Vorlogger war allerdings der Meinung, die Dose hängt nicht hoch genug und hat sie (Vermutung) in der Höhe seiner vollen Armlänge hoch gehängt, super! Da hab ich keine Chance und muss zum Auto zurück gehen, um ein Hilfsmittel zu holen. Danach sollte auch Der komische Vogel - kleiner Autobahnmystery erledigt werden. Wo in etwa das Final liegt, weiß ich. Nach mehreren muggelbehafteten Anläufen, war heute die große Chance. Da er am Boden nicht zu finden war, musste ich halt eine Etage höher. In der selben Sekunde riss meine Hose. Scheiße! Gefunden hab ich das Mistding allerdings nicht. Fazit: Gehe nie vor der Arbeit cachen, denn es könnte passieren, dass deine Hose reißt.

Samstag, 3. Dezember 2011

Geocachen!?

Nach dem in meinem Umfeld mehrere das Hobby "Geocaching" angefangen haben und davon recht begeistert waren, dachte ich: 'das muss ich auch probieren'. Also Account bei geocaching.com angemeldet, ne passende App fürs Smartphone rausgesucht und Cache in der unmittelbaren Umgebung rausgesucht. Da war ich zunächst erchrocken, dass es doch so viele in der Kleinstadt gibt. Noch die Nebilette (hat etwa zu selben Zeit das Cachen begonnen) ins Boot geholt und losgezogen. Das sollte er sein, der erste Cache: Belssner Höhe. Ach was haben wir uns angestellt, die Cache-Beschreibung und die Hinweise mehrmals gelesen, noch mal die Koordinaten geprüft und gefühlte 80 Mal um das Denkmal gerannt. Dann endlich der Befreiungsruf "Ich hab ihn!". Juhu! Erstmal das Log durchgelesen, wer vor uns so alles hier war. Eingetragen, versteckt wie vor gefunden und weiter zum nächsten. An der Lehmgrube war schneller gefunden als gedacht, kaum angekommen und schon geloggt. ;-) Also weiter zur Spinnenherberge und zum Stadtpark Schmölln. Für den einen waren wir zu klein, da die Nebilette einen klaren Gewichtsvorteil mir ggü. hat, musste sie in den sauren Apfel beißen und durfte sich zu den netten Tierchen (vor der sie sooooo gaaar keine Angst hat) hochheben lassen. Zum Stadtpark gibt's nicht viel zu sagen, nette Idee, aber das Wetter war uns nicht mehr gut gesonnen. So dass wir Brückencache als letztes noch finden wollten. Tja, keine gute Idee, denn wir suchten eine halbe Ewigkeit, fanden nix, gaben auf. Legten eine Pause auf dem Weihnachtsmarkt ein, dopten uns mit Glühwein und kehrten an den Ort des Caches zurück und waren erfolgreich! Damit endete der erfolgreiche erste Cachetag.

Dienstag, 26. April 2011

L-Beach#2

Da ich keine Lust habe einen langen Beitrag zu schreiben, gibts hier nur meinen Eintag in der Rubrik "Lob & Kritik" aus dem L-Beach-Forum.

Erstmal das Lob:
  • Geiles Event! Super Idee, wirklich Spitze! Nächstes Jahr bin ich defintiv wieder dabei!
  • Die Live-Acts waren wieder klasse, besondere Highlights: The Cliks, Peaches, Betty und Kosheen. Die haben echt geile Stimmung gemacht, super. Und Hildegard natürlich, die Frau weiß wirklich wie man die Leute anheizt.
  • Gut fand auch die Leinwände neben der Hauptbühne.
  • Man kann euren ganzen Aufwand und die Arbeit eigentlich nicht genug würdigen...wirklich spitze.
Dennoch habe ich auch einige Kritikpunkte:
  • Zu viele Kontrollen. Wenn man schon in den Außenbereichen kontrolliert wird, warum wird man zusätzlich an den Eingängen, z.b. Circus noch mal kontrolliert?
  • Einmal reicht doch. Bei L-Beach #1 war das irgendwie besser gelöst.
  • Volle Becher dürfen nicht in die Halls mit reingenommen werden. Da darf man mit vollen Bechern einen Raum verlassen und raucht vor den Augen der Security eine Zigarette und will anschließend wieder rein gehen, darf aber nicht, weil der Becher noch voll ist. Was soll das denn? An den Außenbereichen sehe ich ja noch ein, dass keine Fremdgetränke aufs Gelände kommen, aber in den Innenbereichen ist das echt nervig, zu mal, wenn man die (doch recht teuren) Getränke ausschließlich vor Ort kauft.
  • Zu wenig Infos bei Programmänderungen. Sonntag 15 Uhr haben einige auf die Hilde vor der Lounge gewartet, es wäre schön gewesen, wenn mal einer rumgegangen wäre und kurz Bescheid gegeben hätte, dass das ganze am Strand stattfindet.
  • Zusatznächte werden angepriesen, ist auch echt ne prima Sache, leider war aber die Bar viel zu klein für den Ansturm. Zumal ja vorher bekannt war, wie viele vorher anreisen. Ich hab 3 Anläufe gebraucht, um überhaupt reinzukommen, auf ein Bier musste man ewig warten, da das Barpersonal völlig überfordert war, an tanzen war gar nicht zu denken. Vielleicht nächstes Jahr eher die Hall als Location wählen.
  • Sonntagabend war ja abends auch leider nichts mehr los....nur noch Privatpartys. So ne kleine Veranstaltung zum Auschillen wäre ganz nett gewesen...
  • Der Schlager-Abend am Freitag war schlecht. Echt schlecht. Als Party-Anheizer sind Schlager, 70er, 80er, 90er sehr gut geeignet, aber das war echt schlecht.
Wünsche:

  • Deutsche "Nachwuchs"künstler, z.b. wieder Elli und Steffi, die haben letztes Jahr ordentlich gerockt und können locker den Circus füllen.
  • Ina Müller als Moderatorin wäre klasse, da verzichte ich gern auf ein Importhighligh alá Rachel.
  • Ein paar Kennenlernspielchen für Singles und Alleinangereiste wären toll, da es wirklich schwierig ist, allein Leute kennen zu lernen, da die meisten in Grüppchen anreisen.
  • Das Vormittag- und Nachmittagsprogramm ist auch ausbaufähig.
  • Und das wichtigste: DVDs von L-Beach #1 und #2!!!! Genug Filmaufnahmen wurden ja gemacht, wäre suppppppppeeeeeeerrr wenn beides noch als DVD erhältlich wäre.
  • Und überhaupt: Hildegard sollte mehr auflegen, nicht nur als Pausenfüller zwischen den Live-Acts, sondern mal so richtig, das wäre klasse.

So weit dazu, trotz Kritik finde ich L-BEEAAAACHHHHHH total geil, und werde nächstes Jahr wieder dabei sein, hoffe aber, dass ihr euch der Kritik annehmt und als Ansporn für Verbesserungen seht.