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Samstag, 3. Dezember 2011

Geocachen!?

Nach dem in meinem Umfeld mehrere das Hobby "Geocaching" angefangen haben und davon recht begeistert waren, dachte ich: 'das muss ich auch probieren'. Also Account bei geocaching.com angemeldet, ne passende App fürs Smartphone rausgesucht und Cache in der unmittelbaren Umgebung rausgesucht. Da war ich zunächst erchrocken, dass es doch so viele in der Kleinstadt gibt. Noch die Nebilette (hat etwa zu selben Zeit das Cachen begonnen) ins Boot geholt und losgezogen. Das sollte er sein, der erste Cache: Belssner Höhe. Ach was haben wir uns angestellt, die Cache-Beschreibung und die Hinweise mehrmals gelesen, noch mal die Koordinaten geprüft und gefühlte 80 Mal um das Denkmal gerannt. Dann endlich der Befreiungsruf "Ich hab ihn!". Juhu! Erstmal das Log durchgelesen, wer vor uns so alles hier war. Eingetragen, versteckt wie vor gefunden und weiter zum nächsten. An der Lehmgrube war schneller gefunden als gedacht, kaum angekommen und schon geloggt. ;-) Also weiter zur Spinnenherberge und zum Stadtpark Schmölln. Für den einen waren wir zu klein, da die Nebilette einen klaren Gewichtsvorteil mir ggü. hat, musste sie in den sauren Apfel beißen und durfte sich zu den netten Tierchen (vor der sie sooooo gaaar keine Angst hat) hochheben lassen. Zum Stadtpark gibt's nicht viel zu sagen, nette Idee, aber das Wetter war uns nicht mehr gut gesonnen. So dass wir Brückencache als letztes noch finden wollten. Tja, keine gute Idee, denn wir suchten eine halbe Ewigkeit, fanden nix, gaben auf. Legten eine Pause auf dem Weihnachtsmarkt ein, dopten uns mit Glühwein und kehrten an den Ort des Caches zurück und waren erfolgreich! Damit endete der erfolgreiche erste Cachetag.