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Samstag, 18. Juni 2016

USA - Tag 6 - Geocaching im großen Stil


Der Tag beginnt wie immer viel zu zeitig, aber dafür mit einem guten Frühstück am Pike Market, einem der größten Frischemärkte hier in Seattle. Insgesamt macht der Frühstücksladen zwar nicht den saubersten Eindruck, aber hier überwiegt alles weit ggü. der Pappteller der letzten Tage. 

Frühstücksgast

Zum Omelette gibts wieder Kartoffeln dazu, wie bisher fast überall, ich frage mich immer noch, warum dann Amis Deutsche auch abschätzig "Kartoffelfresser" bezeichen. Ich hab selten so viele Gerichte mit (verschieden zubereiteten) Kartoffeln gesehen. Egal, Hauptsache lecker. Danach erkunden wir noch ein wenig die Gegend, und versuchen uns an dem ein oder anderen Cache, leider erfolglos. Dafür gab es den ein oder anderen schönen Ort zu entdecken.

Glaskunst

Als nächsten Anlaufpunkt steht das Glass Museum nahe des Space Needle auf dem Programm, der Eintritt hat sich zwar mit $27 p.P. mehr als gewaschen, aber man ist ja nur einmal im Urlaub, also gönnen wir uns den Spaß. Es hat sich definitiv gelohnt. 
Wir konnten sehr viele schöne Ausstellungsstücke sehen, Wahnsinn, was man aus Glas so alles herstellen kann. Am Ende wird man wie meistens in den Gift Shop geführt, dort könnte man auch die Glaskunst erwerben, wenn man denn mal eben 6.000 Piepen über hätte.


Da wir noch Zeit haben, bevor unser Termin an der Geocaching-Zentrale näher rückt, kehren wir bei Macy's ein, einem gigantischen Kaufhaus ggü. des Hotels. Mal wieder auf der Suche nach einer passenden Jeans. Die Damenabteilung haben sie aber wohl mit der Kinderabteilung verwechselt. Größe: 24/30..Alter, wer bitte hat denn solche Hüften?
Wir versuchen unser Glück in der Herrenabteilung und finden eine riesige Levi's Jeans-Abteilung. Kaum fangen wir an zu suchen, springt uns auch schon die Verkäuferin an, die uns mit Rat und Tat zur Seite steht und uns immer wieder die neue Hosen, nach unseren Geschmack reicht. Toll, das klappt wunderbar. Und keine paar Minuten später bin ich um zwei Hosen reicher und 90€ auf Bankkonto ärmer, aber hey, nun kann ich mich wenigstens in Ruhe einsauen.


Gegen 14 Uhr lassen wir das Auto kommen, um zur Geocaching-Zentrale zu fahren, da haben wir dann eine Führung. Ich hatte noch überlegt, eben die U-Bahn zu nehmen, leider war der Plan für einen Uneingeweihten unmöglich zu verstehen. Vor Ort sind wir mal wieder die ersten, blöde deutsche Pünktlichkeit. Die Führung ist im Prinzip nix weiter, als ein kurzer Umriss durch die Geschichte des Geocachings, dazu kann man einen Cache suchen, der einmalig ist und hat die Möglichkeit hier eine Menge Gedöns zu kaufen, Fragn zu stellen, und sehr viele Trackables zu discovern. 



Auch wird uns die Möglichkeit angeboten, eine so genannte GeoTour zumachen, sprich mehrere Caches in Reihe zu machen. Die Cache wurden speziell von offizieller Stelle gelegt und damit ist das endlich mal ne tolle Reihe, die durch und durch gepflegt ist. Toll, sowas hätte man gern öfters. Die Runde besteht aus insgesamt neun Caches und sie empfehlen uns, dass wir uns 2h Zeit dafür nehmen, die brauchen wir auch gut, denn immerhin stehen am Ende knapp 3km auf dem Schrittzähler. Aber insgesamt eine wirklich tolle Runde.

Zurück im Hotel heißt es nun, nur noch Essen und endlich ein Bierchen.




Montag, 1. Juni 2015

Skript mit grafischer Oberfläche automatisch starten, wenn USB-Gerät angeschlossen wird - Automatischer PQ-Download

Da mir es langsam auf den Keks geht, dass ich die erstellen Pocket Queries (PQ) von der Geocaching-Seite alle einzeln herunterladen und entpacken muss, wollte ich das ganze skripten.
Da der Download aber mit der neuen GC-API nicht mehr per wget möglich ist, brauch ich dazu Software, die mit der API kommunizieren kann, die fand ich schnell: http://geo.rkkda.com/ - hier das Untertool geo-pqdownload. 
Das passende Skript, das die PQ herunter lädt, entpackt und aufs Garmin kopiert, war auch schnell geschrieben; um das ganze hab ich noch ne grafische Oberfläche gepackt, damit ich weiß, dass der Vorgang noch läuft.

Nun soll das Skript immer dann starten, wenn ich mein Garmin an den Laptop anschließe und zwar ohne ein Passwort eingegeben zu müssen. Das stellte mich vor das Problem, dass das Skript so als root und nicht mit dem angemeldeten Benutzer gestartet wird, so dass ich weder Dateiberechtigungen, noch eine grafische Oberfläche bekomme.

Lösungsweg:

1. Als erstes muss man Details zum eingebundenen Gerät einholen. Dabei hilft dieser Befehl:
sudo blkid -o list -w /dev/null 
Beispiel-Ausgabe:
device                 fs_type        label             mount point                           UUID
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
/dev/sda1            vfat                                  /boot/efi                             43F4-DFAE
/dev/sda2            ext2                                 /boot                                   56acf68d-2c5b-4b69
/dev/sdd              vfat             GARMIN        /media/<user>/GARMIN         abcd-1234

2.  Als nächstes muss das entsprechende Gerät in /etc/fstab definiert werden:
UUID=abcd-1234       /media/<user>/GARMIN     vfat noauto,users,noatime,rw,sync    0       0

3. Um nun das ganze Skript automatisch auszuführen muss man eine udev-Regel erstellen.
3a) Dazu muss man vorbereitend die Geräteinformationen ermitteln:
lsusb
Beispiel-Ausgabe:
Bus 003 Device 006: ID abcd:1234 Garmin International

3b) Detailinformationen zum Gerät ermitteln:
sudo lsusb -vs  003:006 
So erhält man u.a. den Eintrag zur Seriennummer:
iSerial                  xxxxxyyyy1234
3c) Nun kann man im Verzeichnis: /etc/udev/rules.d eine neue Regel erstellen, z.B.: Garmin.rules
KERNEL=="sd?1", SUBSYSTEMS=="usb", ATTRS{serial}=="xxxxxyyyy1234", SYMLINK+="GARMIN", ACTION=="add", RUN+="/home/<user>/Skripte/UpdatePQ_Helper.sh"
Wobei hier ein Gerät mit
  • Kernel-Einhängepunkt: /dev/sd?1
  • vom Typ: USB
  • mit der Seriennummer: xxxxxyyyy1234
  • Dateisystem-Einhängepunkt: GARMIN
  • Aktion: Hinzufühen (ADD)
gesucht wird. Sind alle Bedingungen erfüllt wird mit RUN das angegebene Skript gestartet - bei mir ein Hilfsskript.

4. Skriptaufruf
Ein Direktaufruf des Skripts ist nicht möglich, da so die grafische Oberfläche nicht sichtbar ist und wie o.e. nur mit root-Rechten ausgeführt wird.

Im Hilfsskript ist der Inhalt hier nur:
#!/bin/bash
#UpdatePQ_Helper.sh
DISPLAY=:0 LANG=de_DE.UTF-8 su -c /home/<user>/Skripte/UpdatePQ.sh <user>
DISPLAY=:0 LANG=de_DE.UTF-8 braucht man zwingend für die grafische Oberfläche.
Der zweite Teil lässt das eigentliche Skript mit einem bestimmten Benutzer ausführen.

Das Hilfsskript und das eigentliche Skript müssen noch ausführbar gemacht werden:
chmod a+x ~/Skripte/UpdatePQ.sh ~/Skripte/UpdatePQ_Helper.sh

5. Gerät anschließen
Schließt man nun das Gerät an, wird dieses automatisch eingehängt, das Skript gestartet und am Ende wieder ausgehängt.

Färtsch.

P.S. Um das alles herauszufinden, war doch ein wenig Google-Hilfe nötig, daher auch der Blogeintrag, sonst muss ich das wieder alles einzeln ermitteln, wenn ich mein System das nächste Mal neu aufsetze.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Hardreset für Garmin GPS Oregon 600

Mein Garmin Oregon 600 entwickelte mit der Zeit ein Eigenleben, die Kartenansicht sprang rum, es wurden zufällig Geocaches als Ziel gewählt oder Menüeinträge wurden während der Navigtion zufällig ausgewählt. Das war teilweise so schlimm, dass ich nicht mal mehr Ziele in 1km-Umkreis ansteuern konnte. Zunächst versuchte ich durch Firmware-Updates und Zurücksetzen auf Werkseinstellungen das Problem zu lösen, leider brachte dies keinen Erfolg. Auch eine Google-Suche half mir nicht weiter. Also musste ich notgedrungen den Garmin-Support anschreiben und bekam folgende Hilfsanleitung:
Führen Sie bitte einen sogenannten Hardreset durch um das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Beachten Sie, dass persönliche Einstellungen und Daten hierdurch verloren gehen.
1. Schalten Sie das Gerät aus.
2. Drücken Sie die Benutzertaste (unter der Einschalttaste) und halten diese gedrückt.
3. Schalten Sie das Gerät ein.
4. Sobald die Frage "Wirklich alle Benutzerdaten löschen?" erscheint, können Sie die Benutzertaste loslassen.
5. Beantworten Sie die Frage mit "Löschen/Erase".
Stellen Sie bitte sicher, dass auf Ihrem Gerät die aktuellste Gerätesoftware installiert ist.

Diese Lösung funktioniert. Ich habe dies nun vier Wochen lang getestet und habe nicht noch einmal den Effekt gehabt, dass das Oregon 600 eigenmächtig handelt.

Mittwoch, 14. März 2012

Nächtliche Langeweile-Vertreib-Tour

Dienstag Abend, nichts zu tun, also kann man auch getrost noch mal ne Runde cachen gehen. Nebilette im Schlepptau und die Tour beginnt. Los ging's Richtung Bornshain, um den Cache Ruh dich aus zu heben. Aber wie sollte es auch anders sein, natürlich erstmal falsch abgebogen, um schließlich zu wenden, wäre ja auch zu einfach, wenn wir einen Cache auf Anhieb finden würden. Der Cache an sich ist ziemlich einfach, so dass er sich nicht lang vor uns verstecken konnte. Weiter ging die Tour Richtung Tettau zum Cache Holländer Turmwindmühle zu Tettau. Schnell konnten wir unser Cachemobil abstellen und nach einem kurzem Weg diesen im Schutz der Dunkelheit völlig muggelfrei loggen, so gefällt es uns eh am besten. Nach einem kleinen Zwist darüber, wie wir nun weiter fahren, um schlussendlich völlig in die falsche Richtung zu fahren, nahmen wir ungeplant noch KST - Säule 121 - Pfaffroda mit, den Nebilette noch im GPS hatte. Nach einem kleinem Spaziergang und doch längerer Suche nach der Säule (die anscheinend früher mal da war, aber jetzt nicht mehr, jedenfalls haben wir keine gesehen), fanden wir an den Koordinaten doch noch das Objekt der Begierde. Dann hörten wir ein Pfeifen (das war definitiv kein Vogel), und auf Grund zu vieler zu vor gesehener Horrorfilme, und einer daraus folgenden ausgeprägten Paranoia, war unser Rückweg dann doch schneller als gedacht. ;-)
Wie schon erwähnt cacht es sich nachts wesentlich entspannter, klar man sieht weniger und ist an einigen Stellen auffälliger, allerdings kann man fast muggelfrei, sonst total vermuggelte Caches heben und man kann fast auf dem Cache parken, da man so niemanden blockiert oder sonst wie behindert. So nutzen wir die Chance um auch beim Heimat Cache und Schöne Aussicht auf Großmecka halt zumachen. Tagsüber hätten wir extrem auf Muggel achten müssen und auch unser Cachemobil etwas abseits parken müssen. So konnten wir direkt am Cache die Handbremse ziehen und ungestört suchen. Danach waren noch Autokiste und Weißer Berg in Altenburg (beide sind eher bei Nacht zu empfehlen, da diese doch recht muggelig sind) fällig. Bei Nacht ist's fast ein Kinderspiel, wenn man auch auf Grund des Einfallsreichtums des Owners am Weißen Berg etwas genauer hinsehen muss. Bei der Autokiste hofften wir währenddessen, dass der Cachebehälter vorher unbenutzt war. ;-) Nun noch auf zu Aussicht auf Nobitz (die man logischerweise nachts nicht genießen kann) und It's not a Fake. Was für ein Abenteuer, erst verfranzt, dann beim Wenden, um das Cachemobil zu parken, noch voll aufgesessen und nach mehreren erfolglosen Versuchen wieder rauszukommen, die halbe Nachbarschaft in Aufruhr versetzt...und das alles nachts halb 12. Da wurde der Fund zur Nebensache, obwohl er eigentlich die Hauptfigur spielen sollte. It's not a fake (in direkter Nähe) sollte gleich mit erledigt werden, allerdings liefen wir erst den falschen Weg durch völliges Gestrüpp, nach der Aufgabe fanden wir einen einfacheren Weg, mussten aber auch hier aufgeben, da in unmittelbarer Nähe noch gearbeitet wurde und wir Gefahr liefen nachts mit Taschenlampe und co. bewaffnet, eher als Einbrecher verhaftet zu werden, als erfolgreich zu loggen. Das wird dann mal was für Sonntagnachmittag.
Auf den Rückweg waren noch Streifzug - Gemeinde Saara (3) und Im Litschkegrund fällig. Der erste war leicht, wieder kurz Handbremse gezogen, schon Bedenken gehabt, dass wir an einer Kopie des Hassobjekts (BUGA 2007 / Schacht 403) suchen müssen, aber zum Glück hatte der Owner eine sehr viel bessere Idee. Der Litschkegrund gestaltete sich nicht so leicht, auf dem Hinweg umgangen wir die weit entfernten Parkmöglichkeiten, so dass wir kurzer Hand unser Cachemobil zum landwirtschaftlichen Fahrzeug umdeklarierten, um schlussendlich dennoch ewig zu laufen . Gefunden haben wir allerdings im Stockdunkeln nix, denn der Hinweis "unter einer alten Wurzel" ist dort nicht gerade hilfreich, da gibt's viele alte Wurzeln.
Auf dem Heimweg wurden wir dennoch belohnt, denn die Polizei verbot uns in eine Straße einzufahren, so dass wir kurzer Hand umkehren mussten. Schließlich wollten wir doch noch wissen, warum wir nicht passieren durften, also einfach die Parallelstraße genommen und siehe da ein Transport von drei Flügeln eines Windkraftrades. Wow, sind die Teile gigantisch, das denkt man gar nicht. War schon sehr beeindruckend, dabei der Gelegenheit noch ein paar Fotos geschossen und dann heim online loggen.

Montag, 12. März 2012

Cache nie vor der Arbeit

Vor der Arbeit zeitiger aufgestanden, genug Zeit um noch zwei Caches zu heben, die schon lange auf meiner Liste standen, aber auf Grund großer Muggelaufkommen nicht gehoben werden konnten. Angerberg-2 liegt direkt auf dem Weg und sollte heute endlich gehoben werden. Ein paar Anläufe hab ich schon hinter mir, jedes Mal war der Parkplatz total vermuggelt, also die Aktion abgebrochen. Heute ging's, keine Leute weit und breit, so konnte ich mich bequem auf die Suche machen. Ich dachte schon, dass ich bis auf die Autobahn latschen muss, aber zum Glück nicht. Mein Vorlogger war allerdings der Meinung, die Dose hängt nicht hoch genug und hat sie (Vermutung) in der Höhe seiner vollen Armlänge hoch gehängt, super! Da hab ich keine Chance und muss zum Auto zurück gehen, um ein Hilfsmittel zu holen. Danach sollte auch Der komische Vogel - kleiner Autobahnmystery erledigt werden. Wo in etwa das Final liegt, weiß ich. Nach mehreren muggelbehafteten Anläufen, war heute die große Chance. Da er am Boden nicht zu finden war, musste ich halt eine Etage höher. In der selben Sekunde riss meine Hose. Scheiße! Gefunden hab ich das Mistding allerdings nicht. Fazit: Gehe nie vor der Arbeit cachen, denn es könnte passieren, dass deine Hose reißt.

Samstag, 3. Dezember 2011

Geocachen!?

Nach dem in meinem Umfeld mehrere das Hobby "Geocaching" angefangen haben und davon recht begeistert waren, dachte ich: 'das muss ich auch probieren'. Also Account bei geocaching.com angemeldet, ne passende App fürs Smartphone rausgesucht und Cache in der unmittelbaren Umgebung rausgesucht. Da war ich zunächst erchrocken, dass es doch so viele in der Kleinstadt gibt. Noch die Nebilette (hat etwa zu selben Zeit das Cachen begonnen) ins Boot geholt und losgezogen. Das sollte er sein, der erste Cache: Belssner Höhe. Ach was haben wir uns angestellt, die Cache-Beschreibung und die Hinweise mehrmals gelesen, noch mal die Koordinaten geprüft und gefühlte 80 Mal um das Denkmal gerannt. Dann endlich der Befreiungsruf "Ich hab ihn!". Juhu! Erstmal das Log durchgelesen, wer vor uns so alles hier war. Eingetragen, versteckt wie vor gefunden und weiter zum nächsten. An der Lehmgrube war schneller gefunden als gedacht, kaum angekommen und schon geloggt. ;-) Also weiter zur Spinnenherberge und zum Stadtpark Schmölln. Für den einen waren wir zu klein, da die Nebilette einen klaren Gewichtsvorteil mir ggü. hat, musste sie in den sauren Apfel beißen und durfte sich zu den netten Tierchen (vor der sie sooooo gaaar keine Angst hat) hochheben lassen. Zum Stadtpark gibt's nicht viel zu sagen, nette Idee, aber das Wetter war uns nicht mehr gut gesonnen. So dass wir Brückencache als letztes noch finden wollten. Tja, keine gute Idee, denn wir suchten eine halbe Ewigkeit, fanden nix, gaben auf. Legten eine Pause auf dem Weihnachtsmarkt ein, dopten uns mit Glühwein und kehrten an den Ort des Caches zurück und waren erfolgreich! Damit endete der erfolgreiche erste Cachetag.